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Kalabrien, vom Meer umgeben
Im Westen dieser süditalienischen Region bildet das Tyrrhenische Meer die Grenze. Fast ausschließlich Steilküste findet hier der Urlauber vor. Weiter unten begrenzt die mit drei Kilometern engste Stelle der Straße von Messina bzw. dann eben Sizilien den Süden Kalabriens. Im Osten trifft man dann auf die wesentlich flachere Küste des Ionischen Meeres, die langen Sandstränden zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt.
Startet man ein kleine Rundreise in der oben beschriebenen Weise von Lamezia Terme, dem Flughafen von Kalabrien, kommt man nach ca. 30 Minuten durch
Pizzo und weiteren 15 Minuten nach
Tropea, der Perle des Tyrrhenischen Meeres. Nur wenige Kilometer weiter auf der Fahrt Richtung Reggio di Calabria durchfährt man Capo Vaticano mit seinem Leuchtturm und einem atemberaubendem Ausblick. Vorbei an Locri entlang der Küste des Ionischen Meeres
kommt man durch Soverato und Montepaone Lido und schließlich in Catanzaro, der Hauptstadt, wieder an.
Kalabrien verfügt über nicht weniger als drei Nationalparks: Den des Pollino, Parco nationale della Silla und den Nationalpark des Aspromonte mit seinen charakteristischen Laub- und Nadelwald.
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